Sommerlager 2017

Bei unserem Sommerlager 2017 ging es aufgrund von wenigen Pimpfen, welche aber umso motivierter waren, an unsere Hütte. An unserem eigenen Pfadfinderhaus war das Motto „Pfadfinder“ wie vorbestimmt und so bezogen wir die Wiese vor der Hütte mit Kothen (eigentlich war es nur eine) und bauten unsere Jurte auf. Angemessen zum Motto gab es eine Schatzsuche, bei der die Pimpfe pfadfinderische Aufgaben lösen mussten, wie z.B. knoten oder Pflanzen bestimmen, um den richtigen Pfad zum Ziel zu finden. Unser Oberpfadfinder Sophia verschätzte sich allerdings mit ihrem Posten und so warteten wir einige Zeit bei dem Endziel der St Babara Kapelle, bis wir beschlossen zurück zur Hütte zu gehen. Dort überraschte uns ihr Vater allerdings mit Eis und so waren die Strapazen schnell vergessen. Am Abschlussabend wurde unsere älteste Meute (Pollux), welche auch die einzige auf dem Sommerlager war, zur Sippe in unserer traditionellen Sippennacht. Da wir an Süßigkeiten und Punsch proportional zu den Pimpfen gut bestückt waren, gab es eine dufte Singerunde, bei der sich die Gruppenleiter traditionell nach einer Weile aus der Jurte verzogen und die Pimpfe das Privileg besaßen bis zum ersten Sonnenstrahl wach zu bleiben (dies blieb allerdings auch nur bei einem Privileg). Fertig von der „langen“ Nacht verließen wir am nächsten Tag wieder unsere Bleibe an der Hütte.